Herzerlrüsche und Kittelblech: Ein Dirndl-Klassiker

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Dieses Dirndl ist per reinem Zufall entstanden. Denn der Stoff für den Dirndlleib war eigentlich als Blusenstoff passend zu meinem gelben Leinenrock mit Stickerei gedacht (dieser bekommt vermutlich wie auf den Fotos und beim Original ein schwarze Bluse). Kompliziert, nicht wahr? Das ist ein klassischer Fall von Umwidmung. Die Schürze ist ein Futtertaft, mit dem ich die Schürze meines ersten Dirndls  füttern wollte. Und den Stoff für den Rock habe ich hauptsächlich gekauft weil Sandra diesen gekauft hat und ich, wie ich ihr so beim Nähen damit zusah, den Stoff so hübsch fand, dass ich auch gleich was davon haben musste. Wem der Stoff jetzt auch gefällt, den muss ich enttäuschen, ich habe den letzten Rest gekauft.

All die drei Stoffe landeten zufällig auf einem Fleck im Nähzimmer. Als mein Blick darauf fiel, wusste ich sofort: Das muss ein Dirndl werden und zwar nachdem Schnitt des lila Dirndl.

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Gesagt getan, ich musste schnell noch Taft nachkaufen, (den ersten Taft hatte ich schon als Futter vernäht und verbraucht) und los ging’s: Zuschneiden, kleben, Rock stifteln, Schürze stifteln (alle Punkte mit der Hand markieren, weil die Schürze muss ja auch „unbedingt“ gestiftelt sein. Zusammennähen, Anprobe, unerfreut feststellen, dass der Stoff dieses Oberteils anders ist und ich es ein bisschen weiter machen muss. Schürze nähen und fluchen über den Taft, ein Blindstich ist unmöglich und oben das Gestiftelte ans Schürzenband nähen – sehr hässlich. Den Saum der Schürze, also ganz unprofessionell mit Vorhangband kleben (hat prima funktioniert) und beim Gestiftelten noch eine Maschinenreihnaht machen und zusammennähen, bevor der Stoff sich total auflöst. Ich habe kein Problem mit fransenden Stoffen. Aber bei Kunstfaserstoffen sind die Fransefäden, irgendwie wie Spinnhäute (Bauernhof und Land, da läuft man öfter in Spinnweben rein), unangenehm und lästig.

Schürze fertig, Leib fertig, Rock fertig (Kittelblech wieder aus dem Taft der Schürze, 15 cm breit damit der Saum schön schwer mit Volumen fällt), Alles zusammengenäht, viele, viele Häkchen als Verschluss annähen. Habe ich schon erwähnt wie perfekt meine Nähseide zum Stoff passt? Ausnahmsweise habe ich diese extra gekauft, da es eine schwierige Farbe ist, weil der Stoff zweifarbig gewebt ist (pink und gelb).

Alles fertig sozusagen, allerdings habe ich meine beiden vorherigen Dirndl ganz schlicht gehalten. Hier aber sollten Rüschen dran, kein Froschmäulchen, sondern Herzerlrüsche und Rosmarinrüschen. Diese beiden Rüschen habe ich schon öfters zusammenvernäht gesehen und finde die passen einfach gut zusammen. (Ich finde ja auch die Muschelrüsche super schick). Trotzdem war die Entscheidung, welche Rüschen es werden sollten, nicht leicht. Ich habe lange hin und her überlegt, bis ich mich endgültig entschieden habe.

Damit aber das Dirndl trotzdem schlicht bleib, und auch leicht mit anderen/neuen Schürzen kombinierbar ist (darum mag ich es sehr, wenn Rock und Leib aus dem selben Stoff sind), habe ich mich entschieden die Rüschen aus dem gleichen Stoff zu machen wie den Leib.

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Passenderweise hatte ich im Sommer (ich wusste schon, dass ich Dirndl nähen würde) mir das Buch Rüschen von der Trachten Kultur Beratung Bezirk Schwaben gekauft (gleicher Verlag wie mein Posamentknöpfe-Buch). In diesem Buch ist eigentlich alles drinnen, was es an Rüschen gibt, die an Trachten aufgenäht würden und werden.

Im Buch gibt es eine kleine Einleitung, dann auf 30 Seiten Beispiele (von ca. 1800 bis 1950) von diversen Rüschenvarianten und Kombintaionen, mit einer genauen Beschreibung welche Rüschen verwendet wurden, welche Stoffe, Hand/Maschinengenäht etc. …

Danach gibt es auf ca 90 Seiten die Rüschenanleitungen mit den sieben Unterkapiteln:

  • Grundlegendes und Tricks
  • Wellen
  • Falten
  • Kombinationen
  • Bänder und Borten
  • Zacken und Einzelbesätze
  • Schossverzierungen

Zu den Rüschen gibt es immer ein Foto der angewandten Rüsche und eine Zeichnung, welches Material benötigt wird, wie lange das Band sein sollte (dieses wird ja immer kürzer mit jeder genähten Falte) und wie breit die fertige Rüsche sein wird.

Ich muss allerdings gestehen, ich bin nicht der „Anleitungleser“, sondern „Bilderangucker“. Die Anleitungen im Buch sind aber alle schriftlich, bis auf wenige Aufnahmen bei besonders gefinkelten Varianten, und ich habe den Text meist nur überflogen, was es einem nicht leichter macht beim Zusammennähen der Rüsche.

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Zur Herzerlrüsche habe ich übrigens dieses Tutorial gefunden (oder auch bei Bernina), denn bei der Herzerlrüsche gibt es eine richtige Richtung zum losnähen und eine falsche. Bei der Burda Anleitung startet man mit der falschen Richtung und die Herzerl werden richtig hässlich. Ich habe mir ja ganz vorbildlich alle Abstände markiert. Im Dirndlnähkurs von Andrea habe ich dann erfahren, dass man sich das sparen kann. Augenmass und Routine sorgen für eine regelmässige Rüsche.

Um die richtige Bandlänge zu ermitteln, habe ich mir vorab grob den Ausschnitt gemessen  (bei der dritten äusseren Rüsche kann man ja nicht genau sagen wo diese verlaufen wird) und mir ausgerechnet wieviel Band ich jeweils brauche. Bei der Rosmarinrüsche bin ich gut hingekommen und hatte nur 10 cm über. Bei der Herzerlrüsche muss ich mich irgendwie verrechnet haben, denn ich hatte am Ende zwei Meter über. Nicht fertige Rüsche sondern Band. Denn ich habe nicht die komplette Rüsche von Anfang bis Ende genäht. Sonden mal eine Strecke, aufs Dirndl gesteckt und geguckt wie viel ich noch brauche. 5 cm vor Schluss habe ich dann angefangen den Anfang der Rüsche anzunähen, und erst dann, was ich noch an Rüsche brauchte, weiter genäht. Zwischen hinhalten und tatsächlich festnähen ist noch immer ein gewisser Längenunterschied.

Zuerst habe ich die innere Herzerlrüsche fertig aufgenäht, danach die  Rosmarinrüsche und mehr von der Herzerlrüsche vorbereitet. Die Rosmarinrüsche und die zweite Herzerlrüsche nähte ich gemeinsam an.

Nach vielen Stunden Handarbeit, noch ein bisschen mehr als bei den anderen, wurde auch dieses Dirndl fertig. Ganz spät bis in die Nacht hinein (3 oder 4 Uhr früh) musste ich nähen, um zum ausgemachten Fototermin fertig zu sein. Ich hatte mich mit dem Datum zum Dirndlfotografieren geirrt und dachte ich habe für die Fertigstellung der Details noch den ganzen Samstag Zeit, welch ein Irrtum! Normalerweise bin ich mindestens eine Woche vor dem Fotografieren mit den Fotografen Dani von Fotospuren und Marco von Mr-Foto vom Fototeam Luzern mit meinem Modellen fertig. Ich hasse es, Zeug auf den allerletzen Drücker fertig zu machen. Da pfuscht man nur noch schnell, damit’s fertig ist und redet sich ein, man macht das später neu, ordentlich und schön (was dann nie passiert) …


Fazit: Die Dirndl in meinem Schrank werden noch mehr. Vor allem möchte ich Modelle mit mehr Schnickschnack nähen. Ich haben so schöne Haken für Bänder und Ketten für den Dirndlleib!

Buch: Rüschen von der Trachten Kultur Beratung Bezirk Schwaben, erschienen 2012, 156 Seiten

Schnitt: Burda März 1976

Stoff: Schürze: changierender Futtertaft aus dem lokalen Stoffgeschäft, Dirndlleib und Rock Handloom von Karlotta Pink (CH/DE)

Verlinkt zum MMM.

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47 Gedanken zu “Herzerlrüsche und Kittelblech: Ein Dirndl-Klassiker

  1. Wow, ein wirklich schickes Dirndl in einer ganz tollen Farbwelt – ich habe mir bei der Gelegenheit auch Deine anderen Dirndl angesehen und eines ist schöner als das andere!

    Und das Titelmodell der Eva Moden finde ich auch ganz großartig – ganz großartig wieviel Mühe und Sorgfalt Du in alles investierst!

    Liebe Grüße, Anne

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    1. Merci vielmals.
      Gerade die üppigen Farben und kombinationsfreude finde ich an Dirndl so toll. Anderswo ist man viel zurückhaltender, was ich doch schade finde.

      Und wenn ich mich für ein Modell begeistere dann betreibe ich gerne maximalen Aufwand.
      Lg Sabine

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  2. Wow – die Mühe mit den Rüschen hat sich richtig gelohnt! Wunderschöne Bilder von einem wunderschönen Dirndl!
    Liebe Grüße
    Ines

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  3. mir fehlen die Worte… es ist atemberaubend schön! wirklich! ich konnte nur staunen.
    ich muss schon sagen, der Schnitt an sich ist der Hammer und die Rüsche! die sieht so gehoben aus, ein Prachtstück!

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  4. Obwohl ich von da komme wo die Trachtenberatungsstelle Schwaben ist und obwohl ich schon mal ein Vereinsdirndl getragen habe das nach deren Empfehlungen genäht wurde bin ich gar nicht auf die Idee gekommen dass die eine Homepage haben könnten. Danke dafür, ich geh dann mal stöbern. Und später hoffentlich meinen Dirndlrock nähen den ich schon ewig vor mir herschiebe.
    Ich bin immer schwer beeindruckt was für wahnsinnig schöne Stücke Du (ihr) näht.
    Lieber Gruß
    Elke

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    1. Gerade das was nahe liegt übersieht man doch meist und entdeckt erst über Umwege was es da gibt.
      Und ich drück dir die Daumen, dass du dich nun inspiriert fühlst deinen Dirndlrock zu nähen. Hin und wieder braucht ein Projekt etwas länger.
      Lg Sabine

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  5. Wow unglaublich! Das Dirndl ist wunderschön und steht dir hervorragend. Die Farben passen wunderbar zusammen. :) Und so viel Geduld bei der ganzen Handarbeit.
    Ich musste schmunzeln, ich kenne es nur zu gut, man denkt, dass man es später fertig macht und dies aber nicht erledigt. :D
    Liebe Grüße,
    Beccy

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    1. Dankeschön.
      Ich nähe gerne mit der Hand, ich finde das sehr entspannend. Entspannend jedenfalls dann wenn ich nicht eine superknappe Deadline habe und die noch knapper wird, weil ich dachte noch mehr Zeit zu haben.
      Lg Sabine

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  6. Das Dirndl ist der helle Wahnsinn. So viel Arbeit wieder drin steckt und es steht dir einfach hervorragend. Ich bin ja auch ein bisschen verliebt in die Bluse.
    Viele liebe Grüße Elke

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    1. Vielen lieben Dank.
      Die Bluse ist sehr hübsch, auch wenn beim Fotoshooting, ich die Bluse hauptsächlich gewählt habe, weil diese am meisten Stoff hatte und es sehr frisch war beim Fotografieren.
      Lg Sabine

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  7. Wunderwunderschön! Ich hoffe sehr, du wirst viele Gelegenheiten haben, es zu tragen. Das sieht alles zusammen richtig gut aus, der Stoff, die Rüschen, die Schürze, die Bluse. So schön kann ein Dirndl sein, wenn man den ganzen Landhausmodeschnickschnack weglässt. Und die Bilder sind wieder richtig toll geworden! LG Christiane

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    1. Schnickschnack kann auch was haben und jemand sehr gut stehen. Aber ich gehöre dann doch in die Kategorie Purist, klare Linien, kräftige Farben, wenn Muster dann akzentuiert.
      Und das die Stoffe beieinander landeten war ein echt glückstreffer.
      Lg Sabine

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  8. Traaaumhaft; Gratulation!
    Huestelhuestel: wie waer’s denn uebrigends mal mit einer (? Aufsteck/Aufheft-) ‚Ruesche‘ fuer Deine Runners, welche da ja oefter bei ‚ferner auswaerts mit Dirndls‘ Deine Fuesse retten 😉 😀 ?
    Danke uebrigends auch fuer die Buch Erwaehnung; erleichtert Suchen & Finden enooorm!

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    1. Rüschen auf Ballerina kann ich mir gut vorstellen, aber so auf Sneaker in Kombination mit der Schnürrung stelle ich mir das eher vor. Müsste man mal testen, ob es da eine elegante Lösung gibt.
      Lg Sabine

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      1. PS, da vergessen:
        Angeberischerweise bot ich „Bayerisch“ auch noch als Ober- und/oder Ndb. Bayerisch an; INKl. ein paar Brocken „Schwaebisch“! Letzteres leider seeehr fern von jeglicher Perfektion und darum immer mit viiiiel bayerischem, fragenden „Wie bitte?“( = „Haah?“ ) zu entsprechenden Antworten gespickt ;-) :-D
        …. ABER mein „D-Englisch“ ist mittlerweile brilliant ;-) ;-) :-D !!!

        Pssst: es darf gelacht werden; ich tue dies selbst auch ueber mich :-D !

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      2. …. neue ‚Sabine-Mode‘ \../ ?
        WHO says …. 😉 😀 ?
        Zumindest nicht in meinem Leben, denn DAS ist Meines; darum: good luck bei DEINEM Testen!

        PS: Dirndls & Co. sind ein paar der wenigen Sachen, welche ich hier in Australien vermisse. GsD gibt’s im Umkreis Melbourne eine ‚Touristen-Ecke/Restaurant‘ Namens „Cuckoo“, wo ich mein ‚Gerettetes‘ ab und zu ‚Gassi‘ fuehre.
        Beim ersten Male vor mittlerweile zig Jahren dort wurde ich nur einmal kurz an der Rezeption von oben bis unten taxiert und als „TATsaechlich IN ein Dirndl passend“ ‚gewertet‘. Zur daraufhin gestarteten Anrede mit ca. Start von „…. brauche ich wohl gar nicht erst in Englisch anfangen, oder?“ bot ich grosszuegig ‚alternativ‘ folgende Deutsch-Varianten: Hochdeutsch, bayerisch und ‚Deutsch mit oesterreichischer Faerbung‘ (= durch eben wirklich ’staaaark abfaerbenden‘ Ehemann von dort ^^!)
        Nachfolgende Gaeste mussten dann leider eeetwas warten, bis sich das Kerlchen an der Rezeption wieder ‚eingekriegt‘ hat 😉 😀 + \../

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        1. Da ist man sicher ein Eyecatcher im Dirndl am anderen Ende der Welt, wenn man schon in Europa exotisch faszinierend ist.
          Und ich denke so dem nicht deutsch Muttersprachler fällt es sicher nicht so auf welcher Dialekt es den nun genau ist und ob es den nun genau dem Dialekt entspricht. Ich würde dann vermutlich hingemurktes buredütsch anbieten und hoffen das kein schweizer in hörweite ist.
          Lg Sabine

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  9. Das ist mit Abstand das tollste Dirndl das ich bisher gesehen habe. Ganz toll genäht und soooo viel Handarbeit, wow. Schön, wenn du es auch tragen kannst.

    LG, Heike

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  10. Sehr sehr schönes Dirndl. Besonders die Handgenähten Details machen es zu einem einzigartigen hochwertigen Kleidungsstück.
    Viele Grüße
    Julia

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  11. Was für ein königliches Kleid! Diese Farben, Wahnsinn! Und die vielen schönen Details, ich kann es kaum fassen wieviel Mühe darin steckt. Da kann ich nur hoffe, dass Du viele Gelegenheiten findest Dich mit dem schönen Teil zu kleiden und du dann voll und ganz genießt wie die Passanten erstaunt und ehrfürchtig stehen bleiben und den Anblick bewundern! LG Kuestensocke

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  12. Sabine: Der Wahnsinn. Der Aufwand, den Du treibst, und das Ergebnis – beides Mega! Bei uns in Graz sieht man tatsächlich Tracht auch im Alltag auf der Straße, also könnte ich tatsächlich auch Tracht im Alltag tragen – wenn ich wollte. Mein eines (von der Mama geerbtes) Festtagsdirndl fristet aber sein Dasein im Kleiderschrank – und ist mir inzwischen auch zu eng geworden. Ich finde Dein Kleid so schön: Die Farben, die Verarbeitung, die Detailverliebtheit – aber ich denke, ich werde Dir weiterhin gerne beim Nähen zusehen und mich inzwischen an ein Vintage-Tanzkleid heranpirschen. lg, Gabi

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    1. Gerade das lange daran arbeiten und die viele Handarbeit, das mag ich am Dirndl nähen. In Luzern sieht man ganz selten Tracht und Dirndl sowieso nur wenn all die Oktoberfeste stattfinden.
      Auch wenn dein Dirndl gerade zu eng ist, Dirndl lasen sich netterweise gut umarbeiten.
      Und ich muss gestehen ich bin schon total gespannt auf dein Vintage Tanzkleid.
      Lg Sabine

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  13. Ich hab mir auch endlich mal wieder Zeit genommen, bei euch zu stöbern… Und bin auch total von den Socken. War ich bei den anderen Dirndeln ja auch schon, aber das hier mit den Rüschen ist echt der Hammer. Der schlichte Stil gefällt mir ganz besonders dazu. Du Künstlerin! LG Sarah

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  14. Es ist einfach sagenhaft, was für wunderbare Kleidung du dir immer nähst… dieses Drindl toppt einfach alles… nicht nur die perfekte Ausarbeitung auch die optimale Passform und die zu dir passende Stoffwahl.. einfach WOW!!
    LG Birgit

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