Wieso ich teure Indie-Schnittmuster kaufe.

Wer unseren Blog schon etwas länger verfolgt, wird bemerkt haben, dass wir drei komplett unterschiedliche Sachen nähen. Wir unterscheiden uns im Kleidungsstil, aber auch was die Herkunft der Schnittmuster betrifft. Silvia, hat eine große Sammlung an Nähzeitschriften und -büchern (die sie momentan übrigens wieder aufbaut, nachdem sie eine Phase ohne Nähen und entsprechendem Ausmisten hatte). … Mehr Wieso ich teure Indie-Schnittmuster kaufe.

Kielo Wrap Dress – Ein Indie-Pattern Liebling der sein Geld wert ist

Es gibt ja viele Dinge, die in den Himmel gelobt werden, während man selbst denkt: „Echt jetzt? Für das?!„. So ähnlich ist es beim Kielo Wrap Dress von dem finnischen Indie-Label named clothing. Ich habe dort und da Varianten des Schnittmusters gesehen und schließlich am Anfang des Sommers eine Wickelkleid-Nähaktion zum Anlass genommen, das Schnittmuster … Mehr Kielo Wrap Dress – Ein Indie-Pattern Liebling der sein Geld wert ist

Suki Kimono für den Alltag

Ich bin beeinflussbar. Manchmal mehr, manchmal weniger. Gerade was Schnittmuster betrifft, gibt es einen Faktor, der sich in letzter Zeit immer mehr Wichtigkeit erarbeitet hat: Neben dem qualitativ hochwertigem Schnittmuster, ist es die Wandelbarkeit. Und wenn der Schnittersteller diese vielen Möglichkeiten des Abänderns vorzeigt (inkl. kleiner Anleitung) umso besser. Einer dieser Schnitterstellerinnen ist Helen von … Mehr Suki Kimono für den Alltag

Jumpsuit: Southport Dress meets Hudson Pants

  Kleider sind für mich der Inbegriff der Weiblichkeit. Der richtige Kleiderschnitt und -stil und jede einzelne Frau hat auf einmal Kurven. Besonders deutlich wird dies beim Dirndlkleid. Fast alle Frauen machen im Dirndl eine gute Figur.  Jumpsuits hingegen strahlen für mich City-Chic aus. Ich verbinde Jumpsuits mit starken Frauen, die beruflich mit beiden Beinen im … Mehr Jumpsuit: Southport Dress meets Hudson Pants

Jacke Lupin von Deer&Doe im abstrakten Aborigine-Print

(read in English) *** Kooperation mit Karlotta Pink *** Wenn man sich etwas wünschen darf, ist man manchmal überfordert. So ging es mir auch als Ines von Karlotta Pink das „Wünsch-Dir-Was“-Projekt ankündigte. Einen Stoff für ein ganz persönliches Projekt aussuchen? Schwierig. Aber da ich Jackenfan bin und mir die Aborigine-Stoffe sehr, sehr gut gefallen, habe … Mehr Jacke Lupin von Deer&Doe im abstrakten Aborigine-Print

Burdastyle Talent 2018 • 50er Ballkleid in Organza

(read in English) Eigentlich wollte ich dieses Jahr an gar keinem Wettbewerb teilnehmen, doch als meine Schwester mir erzählte welches Thema, nämlich die 50er, beim Burdastyle Talentwettbewerb ausgeschrieben wurde, konnte ich nicht widerstehen. Für diese Teilnahme sollte es etwas besonders werden, mit richtig viel Glamour: Mein allererstes Ballkleid. Ausnahmsweise habe ich einmal keinen Originalvintageschnitt verwendet, … Mehr Burdastyle Talent 2018 • 50er Ballkleid in Organza

Homewear Sew-Along: Hipster-Zebras und andere Überlegungen

Hallo, und ja, ich bin verspätet, aber doch auch dabei. Mein später Einstieg hat den ganz einfachen Grund, dass ich schon sehr genau gewusst habe, was mein Beitrag zum Homewear Sew-Along (organisiert von Manuela (Twill und Heftstich) und Stefanie (Kraut und Kleid)) werden wird. Und zweimal das gleiche zu schreiben, wäre mir doch etwas doof vorgekommen. … Mehr Homewear Sew-Along: Hipster-Zebras und andere Überlegungen

Ogden Cami – Wenn nur der Stoff mitspielen würde …

Der Schnitt Ogden Cami von true bias ist mir mittlerweile unendliche Male untergekommen. Es ist ein perfektes Sommer-Basic für Webware. Für meinen ersten Versuch wollte ich keinen neuen Stoff anschneiden. In einigen Rezensionen war nämlich die Rede von Spannungen im Oberbrustbereich. Daher bestand die Gefahr, dass die erste Version nichts werden würde. Wie ich mittlerweile … Mehr Ogden Cami – Wenn nur der Stoff mitspielen würde …