Spenzer, Ärmel, Schösschen & Schneewittchenkragen – Maximaler Aufwand im zweiten Mei Dirndl Kurs

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Im Januar war ich das erste Mal im Dirndl Nähkurs bei Andrea von Mei Dirndl. Und nachdem mir dieser gefallen hat, habe ich mich sehr gefreut, dass ein vier Tageskurs für ein Schneewittchendirndl/Dreiteiliges Dirndl (Spenzer & Rock & Schürze) genau während des Urlaub stattfindet. Sogar meine Schwester, die sich total gegen die Idee ein Dirndl zu nähen gesträubt hatte, war inzwischen gemeinsam mit Bianca von Sleepless in Bavaria im Nähkurs und hat sich ebenfalls ein Dirndl genäht. Jetzt fehlt nur mehr unsere Mama und dann wären alle in der Familie, die nähen, bei Andrea. Ein zweiter guter Grund, neben dem tollen Kurs, erneut hinzugehen, war natürlich das vorzügliche Essen des Hausherren.

Zurück zur Näherei und meinen Plänen. Nachdem ich beim ersten mal einfache Stoffe und einen schlichten Schnitt gewählt hatte – man weiß ja nie wie es wird – wusste ich nun Bescheid und entschied mich für alle Schikanen: Babycord, Shanderiseide und Sarongstoff. Alles in Rot und als Schnitt wählte ich ein tief ausgeschnittenes Schneewittchendirndl mit Schösschen und selbstverständlich mit Ärmel, wenn schon denn schon. Dieses Mal verwendete ich sehr extravagante Stoffe und allgemein gab es mehr Extrawünsche von meiner Seite.

Ausgangspunkt für diesen Look war der Sarongstoff. Ich wollte mir ein Dirndl nähen bei dem Leib und Rock aus diesem opulent gemusterten Stoff sind. Darum habe ich mir, als bei Karlotta Pink eine frische Lieferung eintraf und volle Auswahl da war, gleich drei Stück von diesem Stoff geholt (der Sarongstoff wird in 2m Abschnitten angeliefert und verkauft). Drei Stück deshalb, weil ich genug Stoff auch für den Leib haben wollte. Ich hatte gehofft, dass, wenn ich den oberen Bereich des Stoffes verwende, wo mehrheitlich Hintergrundmuster mit vereinzelten Blüten sind, ich ein schönes Oberteil zuschneiden könnte. Die Monsterglitzerblumen wollte ich nicht wirklich oben auf dem Leib haben. Leider konnte ich selbst mit noch so viel Puzzeln und Herumschieben kein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen, irgendwie war immer eine Blüte blöd auf der Vorderseite platziert. Darum ließ ich diese Idee fallen.

Als der Kurs und mein Urlaub näher rückte, fing ich zu studieren an, was für ein Dirndl ich nun tatsächlich nähen wollte. Ich überlegte erst mein Jagddirndl mit Reverskragen in Grün und Naturleinen zu nähen, inspiriert von den tollen Dirndl von Mit Liebe gemacht. Da sollten aber keine Ärmel dran, ich wollte aber eins mit Ärmel nähen.

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Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine Rotphase, holte wieder den Sarongstoff hervor und begann in meinem Schrank zu wühlen, welche Stoffe ich dazu kombinieren konnte. Ich sollte beim Zusammenstellen von Dirndl eindeutig mehr meinen Schrank durchforsten. Zuerst überlegte ich an einem Rest von meinem roten Dior Set, allerdings war mir das Rot zu hell. Ich wollte ein dunkleres, satteres Rot, das mehr Kontra gibt zum Rock. Die weinrote Version des Stoffes überzeugte mich auch nicht (zu braun). Aber im Stoffgeschäft sah ich dann die perfekte Rotschattierung bei den Babycords. Und, tschak, nun war klar, eine winterlichere Version aus Babycord wird es mit 3/4-Ärmeln. Der Babycord hat dadurch, dass es Cordsamt ist, auch mehr Farbtiefe und Lebendigkeit – Babycord wird nun übrigens aufgenommen in die Reihe meiner Lieblingsstoffe. Die Schürze war eine weitere Herausforderung – was passt ohne ordinär zu wirken und geht nicht unter. Das Rennen machte vorerst ein rot-schwarzer Jaquard, letztlich verwendete ich Chanderiseide.

Der Kurs

Ich hätte eigentlich geplant meine Schwester während des Kurses zu besuchen, aber die war zeitgleich in Urlaub, also habe ich nur die Wohnung besucht. Da es aber früh losgeht (früh aufstehen im Urlaub schrecklich!) und dann intensiv nähen angesagt war, ist man Abends doch so erschöpft, dass man da ohnehin nur faul auf dem Sofa liegt, halt ohne Gesellschaft. Dafür hatte ich am Sonntag wo Kurspause war, das Vergnügen gehabt Gin und Chilli kennenzulernen.

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wo ist bruno

Wie es im Detail so im Kurs ist habe ich hier schon einmal beschrieben. Mit mir waren es drei Wiederholungstäter. Alle bis auf eine haben einen Spenzer mit seperaten Rock genäht. Einige mit Schneewittchenkragen, manche ohne und bei den Ärmeln waren wir zu zweit. Und alle möchten wieder einen Kurs bei Andrea besuchen, das spricht für Qualität und Atmosphäre. Man kann von Dirndl halten was man will, aber Dirndl steht echt jedem und macht eine gute Figur. Das wurde in diesem Kurs wieder wunderbar sichtbar. Überraschend ist immer wieder wie unterschiedlich Geschmack und Vorliebe jedes einzelnen sind und wie perfekt die verschiedenen Dirndl letztlich jeder Persönlichkeit entsprochen haben.

Ich muss gestehen, dieses mal war ich im Kurs (sorry Andrea) nicht immer so aufmerksam – frühes Aufstehen und Hitze hilft auch nicht so wirklich -, besonders wenn es etwas war, was im letzten Kurs schon vorgekommen ist. Dafür habe ich mir endlich gemerkt wie man intelligent Schrägband für die Paspel zuschneidet. Vielleicht sollte ich auch mal meinen Rollschneider suchen gehen oder einen Neuen kaufen, die Klinge meines verschollenen Rollschneider war jedenfalls schon durch einen Abstecher über Papier sehr stumpf.

Im 4-Tages-Kurs zeigt Andrea auch wie Schnurstepperei gemacht wird. Bei Cord sah es durch die Samtstreifen blöd aus, darum habe ich nur auf einem Stoffrest getestet. Aber bei meinem nächsten Dirndl, wo es vom Stoff passt ist, werde ich eindeutig Schnurstepperei einsetzen. Passenderweise habe ich den Abreisetag mit einen Abstecher zu coBranda, ein Laden spezialisiert auf Second-Hand Dirndl, gekrönt und dort habe ich ein Dirndl mit Schnurstepperei gefunden: von Tostmann, das musste natürlich mit. Sobald ich dieses angepasst und eine passende Bluse und Schürze genäht habe, werde ich das Dirndl und den Laden näher vorstellen. (Ich habe nämlich den Secondhand-Laden nicht nur mit einem Dirndl verlassen, sondern mit vier!!!)

Natürlich konnten wir uns im Kurs wieder eine Stickerei aussuchen. Ich hätte fast wieder zu der gleichen Stickerei gegriffen, kontrolliert aber schnell welche Stickerei ich beim letzten Mal hatte und wählte ein anderes Motiv. Dieses Mal sogar etwas sichtbarer in einem hellen Cremeton, aber weiterhin innen am Futter. Die Knopflöcher wurden erneut von Andrea mit der Industrienähmaschine unübertroffen schön genäht.

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Noch ein paar Details zum Nähen.

Der Cord ließ sich überaschend gut nähen. Er fusselte zwar, aber nicht ganz so schlimm wie der Samt einer anderen Kursteilnehmerin. Dank der dunkelblauen Fussel sah es immer ein wenig nach Flohepidemie aus. Nur beim Ärmeleinsetzen machte der Cord ein wenig Ärger, weil er ein bisschen zum Form verlieren neigt. Nach einigem Auftrennen und fluchen habe ich beide Ärmel faltenfrei einsetzen können. Ich verwendete aus Gewohnheit beim ersten Versuch eine Nahtzugabe von 1,5 cm (meine Standardnahtzugabe) während wir im Kurs mit Ausnahme der Seitennähte mit 1 cm arbeiteten. Wie das halt so ist: Entweder sind Ärmel beim ersten Versuch perfekt drinnen oder man trennt gefühlte hundertmal auf.

Das Schösschen wäre theoretisch rundherum gleich lang gewesen, ich hab in Eigenregie die hintere Mitte deutlich verlängert und die Falten sind so gelegt, dass die hintere mittlere Falte obenauf liegt. Bei vielen Dirndlschösschen ist es so, dass die Falte hinten in der Mitte ganz unten liegt, was sich für mich einfach falsch anfühlt und mir auch nicht sonderlich gefällt. Aber Selbermachen ermöglicht es einem ja alles seinen eigenen Vorstellungen entsprechend zu gestalten. Bei den Schösschen hat sich Andrea sehr viel Zeit genommen, sodass jeder am Ende sein Traumschösschen erhalten hat.

Beim Rock habe ich voll den Individualisten gemacht und nach Eigenregie gearbeitet. Ich hab eigentlich einen normalen Faltenrock genäht. Seitliche Nähte mit Pattern Matching, ein Nahttaschenverschluss statt Reissverschluss, viel herumgetüftel bis ich die 4 m Stoff auf die richtige Taillenweite gefaltet hatte und jeweils in der vorderen und hinteren Mitte sowie an den Seiten, große Blumenranken waren.

Bei der Schürze habe ich mich wieder auf die Erfahrung von Andrea verlassen. Da die Seide bedruckt und transparent ist und der Rock ebenfalls üppig gemustert ist, habe ich den Schürzenstoff mit roten Stoff hinterlegt. Wenn der Schürzenstoff ohne Print gewesen wäre, hätte ich den Stoff nicht hinterlegt. Ich habe gerade erst ein Foto (ganz nach unten scrollen, links) gesehen von einem Dirndl mit Chiffonschürze und das sieht toll aus (brauche ich auch).

Dieses mal wurden die Schürzen alle in Falten gelegt (mit Ausnahme der Fleißschüler mit gewaffelten Schürzen), nach unten ein bisschen aufgefächert und quer oder senkrecht abgesteppt. Da mein Stoff vom Stand mehr wie Organza ist, war mir am wichtigsten, dass die Falten schön platt werden und sich nicht aufplustern.

Nach viel nähen, auftrennen, bügeln, Stoff tätscheln, quatschen, gutem Essen, waren die vier Tage auf einmal vorbei und 10 neue Dirndl fertig. Ich war nur „fast“ fertig, da mir noch die Schließe für die Schürze fehlte, denn ich will eine matte, hellgoldene Schließe passend zu meinen Knöpfen. Gold, so wurde mir in einem Fachgeschäft erklärt, ist nicht üblich bei Tracht/Dirndl, tja wenn Rock & Schürze Goldprint hat, kann ich schlecht Silber nehmen, oder? Bei meinen Knöpfen habe ich mich auch verkalkuliert, ich hatte vergessen, dass bei einem Spenzer die Knöpfe unter der Schürze noch weitergehen und habe zwei Knöpfe zu wenig gekauft. Die fehlenden Knöpfe wurden inzwischen nachgekauft und angenäht.

Dirndl Galerie
so unterschiedlich können Dirndl sein

Bei meinem letzten Beitrag über den Kurs bei Andrea von Mei Dirndl gab es einiges an Interesse, wie man schnell und trotzdem schön ans Ziel kommt. Und hier kommen die “Geheimnisse“

Geheimnisse des schnellen Nähen

  • Ein sehr gut passender Schnitt oder ein Maßschnitt, dieser muss nicht groß korrigiert werden, daher ist man schneller am Ziel.
  • Schnitte mit Nahtzugabe auflegen, Gewichte drauf, mit dem Rollschneider rundherum und fertig.
  • Keine Stecknadeln. Bei einer Wiener Naht vom Armloch runternähend beginnend, immer der Nähmaschine während dem Nähen Stoff passend zuführen. (Versatz ist da nicht unüblich. Die zweite Seite von unten nähend beginnen, allerdings mit dem Versatz der anderen Seite starten, (wenn es sich um 1cm verschiebt, 1cm verschoben beginnen). Oben passt dann wieder alles. Möglichst immer auf der Oberstoffseite nähen, wenn Futter und Oberstoff zusammengenäht werden.
  • Wenn doch Stecknadeln eingesetzt werden, dann nur da wo es wichtig ist und dann nicht alle 2 mm eine Nadel. Mann kann es immer übertreiben mit den Nadeln.
  • Spezial-Nähfüßchen nützen, diese erleichtern einem das Leben: z.B. Kantenfüsschen & Blindstichfüsschen.
  • Kleider mit Paspel an Armloch und Ausschnitt lassen sich in Kombination mit dem Paspelfüsschen ratzfatz füttern.

Das wars auch schon im wesentlichen. Je nachdem pflastere ich meine Stücke, besonders Abnäher auch mit Nadeln voll. Und Nahtzugabe am Schnitt und Zuschnitt mit dem Rollschneider praktiziere ich derzeit auch nicht, aber wer weiß was die Zukunft bringt. Beim Schnittrumbasteln ist es halt einfach leichter ohne Nahtzugabe zu arbeiten.


Fazit: Ich kann auch den Viertageskurs nur weiterempfehlen, da es vier Tage sind, ist mehr Zeit und es gibt noch mehr Möglichkeiten indivuelle Wünsche umzusetzen (Schürze, Ärmel & Schnurrstepperei etc). Dadurch, dass im Vergleich zum 3-Tage Kurs, alle sehr unterschiedliche Modelle nähten, wurde weniger in der Gruppe gewerkelt und man hat auch nicht so viel mitbekommen, was die anderen so machen. Tischnachbarn natürlich ausgenommen.

Schnitt & Kurs: Maßschnitt von Andrea, mei Dirndl

Stoffe: Babycord in Rot und Knöpfe vom lokalen Stoffgeschäft, Chanderiseide von Karlotta Pink, Sarongstoff von Karlotta Pink, rotes Futter von myTex

Verlinkt zum MMM.

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23 Gedanken zu “Spenzer, Ärmel, Schösschen & Schneewittchenkragen – Maximaler Aufwand im zweiten Mei Dirndl Kurs

  1. Hach, wie gerne ich doch in deinem Blog lese! Er ist so informativ und spannend geschrieben. Außerdem schreibst du sehr verständlich und ich kann mir in der Regel sehr gut vorstellen was du meinst. Vielen lieben Dank dafür. Dieses Dirndl ist ein absoluter Traum, zu schade, dass ich nicht in einer „Dirndl-Region“ wohne. Ich glaube, ich hätte mindestens 10 davon. Und es stimmt, in einem Dirndl hat Frau eine gute Figur. Ich habe Familie in Oberbayern und stelle immer wieder fest, wie gut die Frauen in ihren Dirndln ausschauen.
    Liebe Grüße Elisabeth

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    1. Immer schön zu lesen, das die endlosen Texte auch gerne gelesen und auch inhaltlich was anbieten. Man fängt oft einfach mal, ohne am Ende zu wissen, was im Text steht, manchmal ist es auch nur blabla, weil einem nichts einfällt.
      Ich lebe in der Schweiz, da läuft das Dirndl ja auch mehr unter Biertrinkkostüm, weil es extrem viele Schweizer Trachten hat. Darum finde ich wie bei dem hier, ganz lässig auch mal die Schürze wegzulassen.
      Ich darf ja gar nicht erwähnen, dass ich inzwischen 14 habe.
      LG Sabine

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  2. Welche Stickerei? Hast du davon ein Foto? Toll, dass du das durch den Spenzer mit aber auch ohne Schürze tragen kannst! Die Kombination ist grandios. Schnurstepperei zeigst du nochmal extra, ja? Wieder ein so ausführlicher Post mit so schönen Bildern. Hachz. lg Gabi

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    1. Die Maschinenstickerei ist innen im Futter, ohne Foto. Irgendwas vergisst man doch immer.
      Sobald ich ein Dirndl mit Schnurrstepperei genäht, gibt es eine Einführung in die Schnurrstepperei. Den wenn man weiss wie, geht es ganz leicht und sieht toll aus.
      LG Sabine

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  3. Ich bin zwar alles andere als ein Dirndl-Freund (ein echter Preuße eben ;-) ), aber den Aufwand kann ich sehr wohl nicht hoch genug schätzen. Und die Wahl der Stoffe ist ja mal genial, so ein schönes, knalliges Rot. Meinen Respekt hast Du in jedem Fall. LG Anke

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    1. Grau, braun, beige und rosa macht doch jeder, ich finde es umso schöner gerade beim Dirndl so richtig kräftige Farben zu wählen. Gerade beim Dirndl greife ich ganz ungehemmt zu Farben, bei denen ich sonst viel zögerlicher wäre.
      LG Sabine

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  4. Einfach nur PERFEKT!!! So ein tolles Dirndl und nun will ich auch ein Spencer Dirndl! HAHAHAHA
    Die Stoffe passen so toll zusammen und stehen dir so gut- HACH!!! EIN TRAUM!!!!
    Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim tragen!!
    Bianca

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  5. Hammer! Genau so möchte ich auch ein Dirndl, auch wenn dieses wunderschöne Kleidungsstück hier im Norden eher unüblich ist. Danke für Deinen ausführlichen Bericht, die Stoffe sind ja auch ein Traum. Ich bin schwertverliebt. LG, Tanja

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    1. Merci vielmals.
      Ich würde sagen einfach nähen und anziehen. Selbernäher sind doch meist schon als eher exzentrisch in Bezug auf Mode angesehen. Da macht ein Dirndl im Norden auch keinen Unterschied mehr.
      LG Sabine

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  6. Auch auf die Gefahr hin, dass Du mich steinigst: Ich überlege schon den ganzen Post lang, wozu man das Jäckchen noch anziehen könnte, wenn Dirndl nicht ins eigene Leben passen. Die Farbe, der Cord, Ausschnitt/Kragen, das verlängerte Schößchen…die Jacke ist mega-stylish! Man sieht wirlich, dass der Schnitt für Dich gemacht worden ist, er ist Dir auf den Körper „gezimmert“. Großartig, Sabine!
    Und ich dachte übrigens an Marlenehosen. LG Manuela

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    1. Warum sollte ich dich steinigen wollen, wir hatten eigentlich noch geplant den Spenzer mit einer schwarzen engen Jeans zu fotografieren, so ein bisschen Richtung britische Jagd hoch zu Ross (dann doch vergessen Fotos zu machen).
      Ich habe mir da durchaus schon Gedanken macht, wie ich den Spenzer noch kombinieren kann und festgestellt da brauche ich noch mehr davon in meiner Garderobe.
      LG Sabine

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