Aboriginemuster, mehr als nur exotisches Design

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Von Aborigines hatte ich lange nur sehr unklare Vorstellungen. Irgendwann hielten zuerst Känguru und Dingo, dann Bumerang und Digeridoo Einzug in meine Welt. In letzter Zeit habe ich einiges gelesen über die Geschichte und Kultur der Aborigine – und je mehr ich darüber weiß desto irritierter und erschütterter bin ich.

Wer Australien bereist oder dort lebt, kommt nicht unbedingt mit den ursprünglichen Bewohner des fünften Kontinents, den Aborigines, in Kontakt. In Sydney und anderen Städten gehen sie optisch fast unter. Man sieht sie meist nur am Rande des öffentlichen Raums, wie in Parks, als Alkohliker, Obdachlose- als Außenseiter, als „Gefahr“. In den Prospekten der Touristmusbranche stehen Aborigine an zentraler Stelle, als „etwas“, das man gesehen haben muss. Man merkt, dass hier weniger die Menschen gemeint sind als die photogenen kulturellen Produkte: ihre Malerei, das Digeridu, ihr Tanz im „Vorführtheater“. (Gerhard Leitner, Die Aborigines Australiens C.H.Beck)

Der australische Kontinent ist karg und unwirtlich, es braucht enormes Wissen und perfekte Anpassung um dort zu überleben. Trotzdem erklären die Ältesten der Kupa Piti: „Wir haben Glück, wir haben alles. Wir können Emus töten, Kängurus – alles mögliche. Den Waran gibt es bis zum Sommer, nach der Regenzeit findet man sie nicht. Wir haben zu jeder Jahreszeit was anderes zu Essen.“ Die Aborigines hatten sich der Flora, Fauna, das Klima perfekt angepasst. Ihre Lebensweise zielte nicht auf Ausbeutung, sondern auf den pfleglichen Umgang mit dem Land. „Wir kommen aus dem Land“, „Wir sind das Land“, „das Gesetz kommt aus dem Land“, – das sind Aussagen, die man immer wieder hört. Bei den Aborigines geht die Landbindung aus der „Traumzeit“ (eine Periode außerhalb unserer linearen Zeitvorstellung, deren Geschehnisse in der Vergangenheit liegen, jedoch noch immer präsent und relevant sind) hervor, sie ist wie eine zweite Haut, sie sitzt tiefer als z.B. bei den Europäern. Bei der Geburt wurden dem Kind, definiert durch den Platz der Geburt, Pflichten für das Land übertragen und durch Initiation später erklärt. Der Einzelne kannte die Zentren des jeweiligen Landes aufgrund der Stätten, wusste von deren Bedeutung, wer sie zu pflegen hatte und akzeptierte das als gegeben.

Für uns ist es unvorstellbar, dass es über das Land keine Konflikte gegeben haben soll, wie man sie von Indianern oder den Völkern Afrikas her kennt – ganz zu schweigen von uns Eurpäern (z.B. ist Streit um Grundgrenzen fast ein Gesellschaftssport bei uns und führt zu Generationen überdauernden Feindschaften). Aber gerade diese Definition der Person durch die Zugehörigkeit, durch einen bestimmten Platz, einem Stück Land und den Stellenwert, den das Land einnimmt für Aborigine, lässt erahnen welche Katastrophe die Kolonialisierung Australiens, die Umsiedlung und Vertreibung der Aborigines war und ist.

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Die Aboriginestoffe mit ihrem eigenartigen „Punkte“-Design empfand ich gleichermaßen als ungewöhnlich und exotisch. Mein, in diesem Modell verarbeiteter, Stoff heißt „Goanna und Snake Dreaming“ entworfen von Audrey Martin Napanangka. Es wird der Waran und eine Schlange dargestellt, und viele Spuren.

Dazu möchte ich eine Geschichte der Pitta-Pitta aus Queensland, einem Volk der Aborigine, erzählen:

Warum die Echsen immer herumeilen

Einst spielte ein Echsenjunge mit seinen Gefährten auf dem Tanzplatz. Sie veranstalteten einen Ringkampf und der Echsenjunge wurde immer auf den Rücken geworfen. Das gefiel ihm gar nicht also kletterte er auf einen Baum wo er ein Spinnennnest fand. Er bewarf die anderen Echsen mit Spinnenkot und davon erhielten sie hässlich Flecken auf ihrem Rücken. Das machte sie richtig ärgerlich und es begann eine große Jagd nach dem frechen Echsenjungen. Der war allerdings so geschickt und flinkt im Geäst des Baumes, dass irgendwie keiner so recht wusste wo er hingekommen war. Daher laufen die Echsen heute noch kreuz und quer in alle Richtungen, da sie ihn noch immer nicht gefunden haben.

Echsen sind tolle Tiere: Geheimnisvoll, oft scheu und manchmal, wenn man Glück hat, sind sie einem doch ganz vertraut und nah. Bei uns zumindest, da gibt es sie ja nur im Miniaturformat oder im Zoo durch eine Glasscheibe betrachtet. In Australien sieht die Sache etwas anders aus: Der Goanna/Riesenwaran kann immerhin bis 2m groß werden (inclusive Schwanz), frisst Kaninchen, Echsen, Aas und auch schon mal kleine Kängurus und sein Biss ist giftig. Riesenwarane sind kräftige Tiere die sich mit Schwanzschlägen verteidigen, fliehen allerdings gerne auf Bäume oder ins Wasser. Während Trockenperioden verläßt der Einzelgänger seinen Bau überhaupt nicht. Die, 1952 geborene, Aborigine-Künstlerin Audrey Martin Napanangka stellt jeweils zwei Goannas einander gegenüber, getrennt von schlangenartigen Elementen und umgeben von zahllosen Spuren. Wie es für viele Aborigine Arbeiten typisch ist, verwendet sie die Vogelperspektive und lässt das Muster in einer leichten Schräge über den Stoff laufen.

Goanna and Snake Dreaming desidned by Audrey Martin Napanangka

Die Aborigine-Kunst ist ein Ausdruck des Wissens und somit eine Art Legitimationsbeweis. Ansehen erwirbt man sich in der Kultur der Aborigines durch Wissen und nicht durch materiellen Besitz. Die Bestimmungen, die den Besitz von Land und Dreamings sowie damit verbundene Rechte und Pflichten in traditionellen Gemeinschaften regeln (und diese sind äußerst komplex), gelten in unterschiedlichen Abwandlungen auch für die Herstellung von Kunstwerken. So ist ein Künstler Besitzer oder Teilhaber der von ihm dargestellten Inhalte/Muster. Der Besitz eines Musters ist eine Art Copyright. Die Darstellungen können in mehreren Ebenen gelesen werden: Es gibt allgemein zugängliche oder rituelle Bedeutungsmöglichkeiten, Ebenen also, die nur Wissenden und Eingeweihten verständlich sind.

Das Stoff-Design Goanna und Snake Dreaming verwendet typische Gestaltungselemente der Wüstenkunst. Dazu gehören Spuren von Tieren und Menschen. Die bildnerischen Grundelemente sind zwar begrenzt, besitzen allerdings eine vielfältige Bedeutung. Gepunktete Felder können für Funken, Feuer, verbrannten Boden, Rauch, Wolken, Regen und andere Phänomene stehen. Schlangenlinien oder Geraden können Blitze und Wasserläufe sein, aber auch die Pfade der Ahnen und übernatürlichen Wesen bezeichnen. Konzentrische Kreise können eine Stätte, ein Lager, ein Wasserloch oder ein Feuer bedeuten.

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Zu meinem Modell

Der Schnitt stammt aus dem Buch Verschlüsse perfekt genäht von Yoshiko Mizuno erschienen im Stiebner Verlag. Ich habe vor kurzem zwei Ponchovarianten (werden bald verbloggt!) daraus genäht und auf der Suche nach einem Blusenschnitt, der so etwa meiner Phantasievorstellung für eine Ethno-Bluse entsprach, wurde ich hier fündig. Es ist das Modell Nr. 4, eine Bluse mit Dolmanärmeln. Die Ärmel hätte ich etwas länger machen müssen (zudem sieht man sie auf allen Fotos nur hochgeschoben), aber da war ich schon wieder mit zuviel Begeisterung und zuwenig Nüchternheit auf der Jagd nach meinem Traumbild. Die Naht im Rücken kam mir sehr gelegen, auch die angeschnittenen Ärmel. Den Musterstoff musste ich stückeln, da ich nur einen 55cm breiten Streifen hatte, aus dem ich ursprünglich einen Tischläufer nähen wollte. Das Besondere an meiner Bluse im Ethnolook würden aber die, aus dem Reststoff ausgeschnittenen, applizierten und überstickten Goannas samt Fußspuren sein. Ich habe die Goannas mit beidseitig klebendem Vlies aufgebügelt, mit der Maschine im Zickzack-Stich festgenäht und zuletzt ein wenig mit der Hand bestickt. Um die Farben des gemusterten Stoffes auch in den schwarzen Blusenteilen wiederaufzugreifen entschied ich mich für braune Steppnähte und Knopflöcher.


Fazit: Es hat mir herrlichen Spaß gemacht, die Bluse sieht geschlossen und auch offen getragen sehr gut aus. Dadurch, dass das lebhafte Muster erst am Rücken zu sehen ist, wirkt sie sogar elegant.

Schnitt: Modell Nr. 4 aus dem Buch „Verschlüsse perfekt genäht“ von Yoshiko Mizuno, erschienen 2015 im Stiebner Verlag, broschiert, 81 Seiten, durchgehend Fotos und Illustrationen, zwei Schnittmusterbögen, Format 19cm x 26cm, ISBN978 3 8307-0940-4

Stoff: Goanna and Snake Dreaming designed von Audrey Martin Napanangpa, Aboriginestoff gekauft bei Karlotta Pink, ergänzt mit schwarzer Baumwolle aus meinem Stoffschrank

Bücher: Die Kunst der Aborigine von Wally Caruana Verlag Lichtenberg, Die Aborigines Australiens Gerhard Leitner Verlag C.H. Beck, Traumzeitwanderer von Bruno Scrobogna Verlag Christian Brandstätter, Märchen aus Australien (Traumzeitmythen und Geschichten der australischen Aborigines) Hrg. Anneliese Löffler Verlag Eugen Diederichs

 

 

 


8 Gedanken zu “Aboriginemuster, mehr als nur exotisches Design

    1. Ich finde Echsen sehr dekorativ, nur die Farbe des Stoffes war nicht so meins, aber durch das Schwarz kann der Stoff seine Wirkung gut steigern. Nun und die Echsen die ins Schwarze rüber wandern entsprechen meinem Spieltrieb…Liebe Grüße aus Österreich, Silvia

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  1. Ah, wie cool du den Stoff und die einzelnen Echsen eingesetzt hast, und am Detailfoto sieht man auch das Gestickte super! Du hast Recht: Insgesamt wirkt die Bluse elegant, die ist echt super geworden! lg, Gabi

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  2. Wow, Deine Stoff-Anwendung in dieser Bluse ist mM eine sehr gelungene elegante Farb-Block-Anwendung in Sachen Klamotten; Gratulation!

    Was das Thema Aborigine/Australien betrifft, so bin ich als hier Lebende zwar viiiiel unmittelbarer davon betroffen, kann aber leider Wenig hierzu beitragen; sorry.
    Das Einzige, was mich immer wieder enorm verwundert, dass die Aborigine angeblich soooo enorm im Einklang mit der Natur   leb (t ?) en, aber die   SCHLIMMSTE   Regel der Natur nicht (oder noch immer nicht ?)  akzeptieren: der Staerkere siegt  \../  /..\   !Ausserdem hat die Welt (= ‚weltweit‘ ;-) ?!)  ja wohl mittlerweile gelernt:  wenn man zwar um eine ‚NUR‘ Entschuldigung fuer etwas Schlimmes in der Vergangenheit gebeten/gefordert wird, dann scheint ‚5 Minuten spaeter‘ (= nach der Entschuldigung!)  wohl aaaalles dieses Schlimme/Boese und vermeintlich vorher ‚Niiiie-Gut-zu-Machende‘  wohl doch ab ‚5 Minuten nach Entschuldigung‘ (!) mit einer entsprechend finanziellen  Entschaedigung machbar zu sein = kopfkratz pur bei mir, da ich DERlei als eine seeeehr fiese, moderne Kriegsfuehrung halte ^^!
    … an dann ‚adjustierbare‘  Umkehr-Rechnungen hierzu mag ich gar nicht denken, bzw. hoffe ich, dass ich sie persoenlich nicht mehr erleben brauche!Das MITeinander der australischen Original-Bewohner mit den derzeitigen Siegermaechten(1)  ist jedoch (mM!)  wirklich nicht das Freundlichste! Was mir persoenlich allerdings an Australien sehr gefaellt:  die Meisten hier sind schliesslich ‚Auslaender‘ und dieses Wissen haelt – zumindest die Mehrheit – auch ‚eeetwas mehr tolerant‘  einander gegenueber.
    DIEse Vielfalt auch wirklich sinnvoll NUTZbar einsetzen hat Australien (mM) aber wirklich ABSOLUT noch NICHT gelernt !

    Liebe Gruesse,
    Gerlinde

    PS: ich fuerchte, dieses Thema auch nur annaehernd genauer geschweige denn ‚allen Seiten gerecht werdend‘ zu diskutieren, schaffe nicht einmal ich begeisterter Viel-Schreiber; sorry!
    Ich persoenlich zaehle (auch dies; u. vielem Anderem!) unter die Kategorie: „2 Menschen = 2 Koepfe und damit mindestens 2 moegliche voneinander abweichende Meinungen. Meeehr Menschen = meeeehr Koepfe und noch mehr Meinungen. Ich persoenlich freue mich darum ueber aaaalles, was diese ‚Vielfaltigkeit‘ wenigstens verbindet/vereint ohne einander staendig ‚ueber den Tisch zu ziehen‘ zu versuchen“

    (1)  Die ‚derzeitigen Siegermaechte‘ scheinen sich allerdings (= im Gegensatz zu den Aborigine ^^?)  bewusst zu sein, dass auch IHRE ‚Zeit‘  hier sich – hust hust – stark veraendern koennte, indem ‚Invasoren‘ (= wieder ?!  ;-)  )  aus anderen ‚zu kleingewordenen Laendern‘  auch IHREN derzeitigen Lebenstil/Lebensverstaendnis  ‚um-kolonisieren‘ koennten.  Div. militaerische, politische Buendnis (Versuche) zeugen sehr von zumindest DEREN Wissen/Akzeptanz der haertesten biologischen Natur-Regel:  der Staerkere siegt (= zuerst zumindest). Ob er dann auch ueberlebt wird sicherlich ein anderer K(r)ampf  /..\   \../

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    1. Danke für deine ausführliche Sellungnahme. Wenn wir von biologischen Naturregeln sprechen, möchte ich dazu sagen: Wir Menschen sind unbedingt angwiesen auf Luft, auf Wasser, auf den Boden, der uns Nahrung gibt, für die Erde dagegen spielt es überhaupt keine Rolle ob es uns gibt. Liebe Grüße Silvia.

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      1. Stimmt, wenn bei Verstoessen DAgegen nur wenigstens EINmal ‚Instant Strafe‘ wirklich auf aaaalle DIEjenigen herniederkaeme, welche dies wegen – hust hust – angeblich anderem lebenswichtigem Material* „sooo gerne vergessen zu scheinen/bereit dazu sind“. Traumhafte Ansicht waere: Holzscheite auf die entsprechenden – hust – ‚klugen Holzkoepfe‘ in variablen Groessen (= verdienten ‚Straf-Maßen‘) wenn es schon keine ‚Ohrfeigen-verteilende-Himmelshand‘ geben kann ;-) :-D

        Nachteil dann wohl: instant viiiel zu viel Feuerholz und/oder ’natuerliche/nicht menschliche Recycler‘ desselben.
        Bis dahin: eben jeder nach bestem Wissen und Koennen ‚vor der eigenen Haustuere kehren‘ und aber nicht vergessen, dass es dabei (leider!) kein wirkliches ‚one-size-fits-all‘ gibt.

        Ich vertschuesse mich wieder; ‚mein eigenener o.g. Besen‘ haelt mich beschaeftigt. Allerdings freue ich mich d.J. auf Halloween. Da wird es d.J. fuer die ‚Halloween-Sammel-Kinder‘: wegen Frl. Greta einen leichten Schock geben, indem sie von mir naemlich nur billigste ‚Mottenkugel-Lollies‘ (= kleine, harte Eucalyptus-Bonbons) bekommen, mit dem traurig dargebrachten Satz, dass ich mir wegen eigener teurer Investitionen in den Umweltschutz (= zutreffend aus derzeitiger ‚moderner Sicht‘) leider d.J. keine besseren Lollies fuer fremde Kinder leisten kann! Hinterher geschoben kommt dann noch ca. „… aber wenn IHR selbst guuuut in der Schule seid, koennt IHR selbst ja dann bald diese Welt sooo viiiiel besser machen, als jetzt!“
        Grund: ich sehe keine EINZIGE ‚Kinder-Umwelt-Demo‘ waehrend schulfreien Zeiten/Ferien = Freitags-Schulfrei-Demo ist wohl daerum eine seeehr leichte ‚Motivation‘ von unschuldig Vorgeschobenen, welche wir eigentlich schuetzen wollten/sollten ^^!
        … ich freue mich schon auf die hinterher verdatterten Diskussions-Runden mit den entsprechenden Kindern wie auch betroffenen Erwachsenen, welchen ich damit wohl (= hoffentlich!) auch einige ‚Zwangs-Diskussionen‘ mit ihren Kindern einbrocke!

        Liebe Gruesse, Gerlinde

        * Gemaess dem alten Satz von ca. „…. erst dann werded ihr merken, dass man Geld nicht essen kann …“

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        1. Stimmt, jeder macht nur gerne was leicht geht. Trotzdem, glaube ich, kann man mal eigen Verhaltensweisen überdenken. Andererseits dient diese Freitagsdemo ja auch die perfekten Abläufe unserer Lebensweise – auch gezielte Ausbildung von tauglichen Bürgern – zu irritieren. In vieler Hinsicht bin ich nicht mehr dabei, gewissermaßen „ausgeklinkt“ oder wie sagt man jetzt? „Offline“? „nicht up to date“?, es geht mir trotzdem gut. Liebe Grüße Silvia

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