100 % selbstgenäht muss nicht sein

*** Stoff von Karlotta Pink für ein Designbeispiel zur Verfügung gestellt ***

Manchmal habe ich das Gefühl, dass bei all jenen, die ihre Gaderobe selber nähen, ein kleiner Wettbewerb herrscht, wie viel von der Kleidung denn selbst genäht ist. Oder es wird stolz verkündet die Urlaubsgaderobe ist 100 % selbstgenäht. Was mich zu der Frage bringt: Muss oder soll denn alles selbst genäht sein? Und was passiert mit den bisher getragenen RTW Teilen?

Denn oft ließt man, dass ein RTW Stück durch selbstgenäht ersetzt wird. Ist denn RTW schlecht? Nun, die Produktionsbedingungen sind nicht besonders großartig bis katastrophal, aber ein Mensch hat das genäht. Das sollte man wertschätzen. Wären wir ein bisschen mehr bereit besser zu zahlen, gute Standards an Arbeitsbedingungen zu verlangen, würden wir von Produzenten echte Informationen über Herstellungswege fordern, könnten auch Näherinnen in Asiens und Afrika sofort davon profitieren.

Wird die Textilproduktion heute gestoppt, gibt es noch immer ausreichend Kleidung um die gesamte Weltbevölkerung 10 Jahre lang einzukleiden. Erstaunlich, oder? Wer braucht eigentlich soviel? Was, von den Schätzen, die in unseren Kleiderschränken verborgen ruhen, brauchen, tragen, lieben wir oder könnten wir neu zum Leben erwecken – weil wir schon vergessen haben, dass wir es besitzen?

Das soll nicht heißen, dass man alles im Schrank behalten soll. Es ist doch eher so, dass nur in etwa 20% des Kleiderschrankes tatsächlich getragen wird und der Rest nur im Schrank liegt. Man sieht es doch meist ganz wunderbar im Urlaub, wenn man nur für zwei Wochen packt. Das Gepäck, der Koffer reduziert die Menge an Kleidungstücken, die mitgenommen werden können drastisch. Im Urlaub trägt man, je nachdem wie gut man gepackt und ausgewählt hat, viel bis sehr wenig von den mitgebrachten Kleidungsstücken.

Also Ungetragenes raus aus den Schrank! Verkauft es, besser verschenkt es oder näht was neues draus … Macht Platz für eure Lieblingsstücke, egal ob gekauft oder selbstgenäht. Behandelt sie pfleglich, ergänzt sie vielleicht mit einem anderen Stück und gönnt ihnen ein langes Leben bei euch.

In unserer heutigen Gesellschaft wird selten ein Kleidungsstück getragen bis es tatsächlich kaputt ist. Geflickt wird ebenfalls kaum. Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Stoffhose in olive, außen mit vielen Taschen und innen mit Flanell gefüttert. Die war einfach nur gemütlich und eine Lieblingshose, die ich sehr sehr lange hatte. So lange, bis tatsächlich irgendwann der Stoff morsch und brüchig wurde, sie mir buchstäblich „vom Leibe fiel“, da ich sie so exzessive getragen hatte. Mir ist immer noch leid drum! Das war ein echtes Lieblingsstück!

Dramahosenbeine

Will ich alles selber nähen? Ich jedenfalls nicht, denn alleine bei dem Gedanken mir einen Wintermantel, der auch richtig schön warm und funktionell ist, selber zu nähen, läuft es mir kalt den Rücken runter. Ich habe einen Wintermantel seit gut 10 Jahren, er wärmt, der Reißverschluss funktioniert (und die eine kaputte Naht habe ich auch erst nach einer kleinen Ewigkeit geflickt).

Genauso ist es mit Jeans, Wäsche, Socken oder so. Die will ich gar nicht nähen. Ich strebe auch keine komplett selbstgenähte Gaderobe an. Denn ich möchte, dass mir das Nähen Spaß macht und mein Freizeitvergnügen bleibt und kein Pflichtprogramm wird.

Und die hier gezeigte Hose der Winslow Culottes an der hatte ich richtig viel Spaß gehabt beim Nähen und trage sie auch jetzt genau in dem Moment in dem ich diesen Artikel schreibe. Einfach gemütlich und gleichzeitig hübsch.

Ursprünglich wollte ich aus dem Stoff ein Etuikleid aus dem Buch „Gertie Sews Jiffiy Dresses“ nähen. Aber als ich dann den Stoff daheim hatte, war ich dann doch gehemmt anzufungen. Weil ich mir dann soch selber eingestehen musste, gefallen mir Etuikleider? Ja. Ziehe ich Etuikleider an? Überhaupt nicht.

Aber ziehe ich gerne gemütliche Hosen an, mit weitem Bein, plegeleicht und auch in einem Style den ich tolle finde? Und ob. Und so wurde aus dem Stoff der mal Etuikleid werden sollte, eine Hose und ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung. Im Gegensatz zu meiner Schwester habe ich kein Problem mit wilden Prints auf Hosen, dafür darf es obenrum ruhig schlichter sein. Und auch der Schnitt überzeugte mich so, dass es nicht bei einer einzigen Hose geblieben ist. Aber das wird dann ein seperater Beitrag mit Hosen die ich nicht irgendwie mit dem Selbstauslöser hinmurksen musste.


Fazit: Nochmal nähen? Ja!!! Ich habe schon weitere genäht und da werde dann noch ein paar … Ist ein super Schnitt, genau mein Style und auch leicht zu nähen. Kann ich auch sehr Hosennähanfängern empfehlen. Und wenn man nicht gerade einen Print hat, bei dem man gefühlt eine Stunde die Schnittteile auf dem Stoff rumschiebt, geht das ganze ganz schnell.

Schnitt: Winslow Cullotes von Helenes Closet

Stoff: Aborigine Print von Karlotta Pink – für das Designbeispiel kostenlos zur Verfügung gestellt


22 Gedanken zu “100 % selbstgenäht muss nicht sein

  1. Das sehe ich genau so wie du. Für mich ist das Nähen auch ein Hobby. Mein liebstes zwar, aber keine Weltanschauung.
    Deine Hose ist der Hammer. Schnitt, Stoffmuster, alles supi! Mit einem sehr ähnl. Schnitt habe ich mal eine Coulotte genäht.
    LG Reni

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    1. Das kann ich dir zufällig ziemlich genau sagen, da ich vorm Zuschnitt und als ich fertig war ein Foto gemacht habe.
      Ich habe alles in allem 4 Stunden für die Hose gebraucht.
      LG Sabine

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  2. Hi, auch ich halte nichts davon 100% meiner Kleidung selbst zunnähen. Selbst nähe ich Dinge, die ich so nicht zu kaufen bekomme. Ich lasse mir doch nicht von der Mode Farben und Schnitte vorschreiben!
    Hosen werde ich nicht selber nähen; meine Mutter hatte uns nach ihrem Einheitsschnit damit in Kindheit und Jugend versorgt. Ich fand sie als Teenager so schrecklich, daß ich immer noch froh bin über genügend Geld für gekaufte Hosen zu verfügen ;).

    Gefällt 1 Person

    1. Oh was für ein Kindheitstrauma, logisch das man da keine Hose selber nähen möchte.
      Und ich würde zum Beispiel auch keine Jeans nähen. Da kaufe ich mir lieber eine, als mich und die Maschine damit zu plagen.

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  3. Deine neue Hose ist klasse und steht dir super gut. 😁
    Hier wird nur das genäht was gebraucht wird und dann ist es als gekauftes Stück nicht vorhanden oder ich nähe ein neues weil das alte nicht mehr zu retten ist. Ich finde selbst genähtes besser da ich Stoff und Passform beeinflussen kann. Ich habe schon vor einiger Zeit meine Klamotten reduziert und nur das was getragen wird ist geblieben.

    Viele liebe Grüße deine
    nähbegeisterte Andrea 🍀

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    1. Ja meinen Kleiderschrank auf das zu reduzieren, was ich tatsächlich trage, da bin ich seit längerem dran, gar nicht so leicht, auch wenn ich kürzlich ordentlich aussortiert habe, bei manchen Stücken dauert es länger bis man sich davon trennen kann.

      Und tatsächlich nur zu nähen was man braucht und trägt, finde ich eine richtige Herausforderung, da ich jedenfalls immer wieder von Sachen verlockt werde, die mir sehr gefallen, aber anziehen und ob’s in mein Leben reinpasst, ist dann immer noch eine andere Frage.
      LG Sabine

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  4. Ich trage zu 95% Selbstgenähtes schon seit 35 Jahren. Nun nähe ich schon seit Jahren nicht mehr. Meine Kleider gehen nicht kaputt und gefallen mir immer noch.
    Das mit den 10 Jahren finde ich erschreckend. Welche eine Resourcenverschwendung.
    Liebe Grüsse
    Katharina

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    1. Ich hoffe das, dass was ich jetzt nähe mir langfristig gefällt und mir auch lange passt.
      Und wenn man auf seine Sachen aufpasst, muss man ja nur sporadisch was ersetzen oder reparieren.

      Ja, ich habe da eine sehr gute Dokumentation gesehen und da ist man schon baff, wenn man des hört.
      LG Sabine

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  5. Deinen Post unterschreibe ich voll und ganz!
    Man muß wirklich nicht alles selber nähen. Wozu?
    Lieber öfter mal prüfen, was noch so im Schrank herumliegt, vielleicht etwas umarbeiten.
    Selber Nähen als Hobby soll Freude machen und nicht zum Streß ausarten.
    In diesem Sinne: Laß und Genußnäherinnen sein!

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    1. Genussnäherin das ist eine schöner Begriff dafür, werde ich mir merken.
      Ich habe auch gerade zwei Stücke aus dem Schrank geholt zum auftrennen und umarbeiten. Gerade weil es ja ein Freizeit Vergnügen ist soll es ja erfreulich sein und nicht Pflicht.
      LG Sabine

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  6. Ich trage so zu 95% Selbstgenähtes, schon seit 35 Jahren. Ich nähe aber seit Jahren nicht mehr, weil meine Kleider nicht kaputt gehen und sie mir immer noch gefallen. Das mit den 10 Jahren ist irgendwie erschreckend.
    Liebe Grüsse
    Katharina

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  7. Deine Hose ist ein Knaller. Gut, dass der Stoff kein Etuikleid geworden ist ( obwohl ich Etuikleider liebe und trage). Ich finde diese Hose mit dem auffälligen Muster passt unglaublich gut zu Deinem Typ. Gefällt mir irre gut! Und mit der Selbernäherei sehe ich das wie Du. Immer wenn ich eine schöne selbsgenähte Jeans sehe, denke ich “ das müsstest du auch mal machen“ und dabei weiß ich genau welche Kaufmarke mir gut passt und lass es letztlich sein. In den vergangenen 5 Jahren hat sich mein Kleiderschrank mit selbstgenähten Stücken gut gefüllt und ich merke, dass ich im Moment gar nicht viel mehr brauche. Muss dann nur dem Stoffkaufdrang widerstehen. Aber wir nähen ja auch aus Spaß. Ich werde aber deutlich langsamer, genauer und akkurater bei meinen Projekten… Und bei Unterwäsche, Socken und Jeans werde ich immer eine Käuferin bleiben.
    Liebe Grüße von Ina

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    1. Ach Jeans (von Wäsche gar nicht zu reden), ich bewundere alle die Jeans nähen. Aber dann geht es mir so wie dir, ich weiss wo ich Jeans herbekomme, die gut passt und bin dann doch froh die einfach zu kaufen.
      Ja wenn man über langen Zeitraum viel näht, hat man über kurz oder lang eine komplette Garderobe, die nur sporadisch ergänzt werden muss.
      Da kann man sich wie du schreibst Zeit nehmen für Details und den Prozess geniessen. Ich bin da noch immer am austesten, was ich nähe weil ich gerade Lust darauf habe und was ich tatsächlich trage und brauche.
      LG Sabine

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  8. Ja, so „wilde“ Muster passen super zu Hosenröcken und Maxiröcken mit wenig Schnittdetails und großen Schnittteilen, die dem Print nicht die Show stehlen oder ihn zerstückeln. Insofern die weit aus bessere Wahl als ein Etuitkleid für den Stoff.
    100 % selber genäht MUSS sicherlich nicht sein und Wettbewerb beim Hobby finde ich ohnehin doof; umgekehrt würde ich es ebensowenig kategorisch ausschließen wollen, zumindest für mich… ich mache inzwischen einige Sachen selber, die ich vor ein paar Jahren noch absurd fand. Gutmöglich, dass ich irgendwann Taschen oder Wohn-Accessoires nähe, oder gar anfange Socken zu stricken… Interessen verändern sich, so überkommt mich z. B. bei Mänteln auch kein Frösteln, im Gegenteil, ich genieße die Wochen damit, dass der Herstellungsprozess einfach länger dauert als bei einem simplen Schnitt mit anspruchslosem Material. Komplexität kann auch eine Möglichkeit für Slow Sewing sein.
    Liebe Grüße, Manuela

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    1. Ja der Schnitt ist perfekt um grosse Muster in Szene zu setzen. Das Etuiikleid wäre garantiert eine Schrankleiche geworden, ich habe inzwischen auch alle Etuiikleider die ich genäht habe, weggegeben.

      Klar ausprobieren und neues machen gehört immer dazu, ich habe ja auch erst vor kurzem festgestellt dass Shibori Spass macht.
      Mantelnähen für mich nicht, ich werde wenn ich so Berge von Stoff durch die Maschine bugsiere immer recht kribbelig, ich nähe da lieber Kleider mit viel Schnickschnack, viel entspanntender für mich.
      Aber so hat jeder so seine Präferenzen was ja auch schön ist.
      LG Sabine

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  9. Eine tolle Hose ist das – ja, da muss ich Twill&Heftstich zustimmen, was das Zusammenpassen von Mustern und Schnittdetails angeht… früher habe ich auch nur deshalb genäht, weil die Sachen, die es zu kaufen gab, mir schon allein von den Farben her nicht gefallen haben.

    Mittlerweile nähe ich gar nicht mehr, weil mir der Anreiz fehlt. Dafür habe ich dann wieder mehr Kleidung (aber auch nicht so viel) in einer Boutique in unserer Stadt gekauft, die Vintagemode führt. Die Sachen trage ich ausnahmslos alle, und schon allein, weil einige Teile echt voluminös sind, wirkt der Kleiderschrank ziemlich voll – da muss ich nicht noch mehr hinein tun.

    Aber Du hast recht…. Sachen wegzugeben oder etwas neues daraus zu machen, wäre auch eine Methode, sich von Dingen zu trennen, die man nicht mehr braucht.

    Lieben Gruß
    Ulrike

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  10. Liebe Sabine, deine Hose ist der Hammer! Ich bin schwer begeistert … so begeistert, dass ich unbedingt auch so eine Hose haben muss. Ich würde für mich zwar einen anderen Schnitt wählen, da ich keine solche Wespentaille besitze, aber der Stoff ist ein Traum! Ich bin auch sofort dem link gefolgt… leider gibt es diesen Stoff nicht mehr (voll schade, der ist einfach herrlich), aber Karlottapink hat jede Menge andere schöne Aborogine Prints. Meine Frage an dich: weißt du zufällige, ob alle die Stoffe dieser Kategorie (also von deinem link) diesselben weich fließenden Eigenschaften haben? Das schlimmste bei solch weiten Hosen ist ein zu steifer Stoff.
    Was deine Überlegungen anbelangt: prinzipiell bin ich ganz deiner Meinung, doch etwas Gekauftes zu finden, das genauso gut sitzt, wie etwas selbst genähtes, finde ich schwierig … sogar bei weiten Teilen muss ich oft nachbessern … das finde ich mühsam …
    Und noch was: deine Fotos sind trotz Selbstauslöser und indoor der Wahnsinn! Liebe Grüße Angelika

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    1. Oh da kann ich nur Dankeschön sagen.
      Ja genau den gleichen Stoff gibt es glaube ich in dieser Farbe nicht im Moment, kann sein dass der wieder reinkommt. (Bzw du könntest Karlotta Pink direkt kontaktieren ob sie zufällig noch einen Rest von dem Stoff haben, hin und wieder gibt Stoffschätzchen die nicht online sind)
      Aber ich kann dich beruhigen, die Aborigine haben alle die gleiche Haptik, schöne leichte und weiche Baumwolle.

      Ich habe ja sozusagen Glück, dass ich in den meisten Fällen sehr gut in die Standardindustriegrössen reinpasse, sodass ich nicht gezwungen nahzubessern.

      Und bei den Fotos, jetzt mit etwas Abstand denke ich mir, gar nicht so übel, aber mit einem Fotografen ist es eindeutig leichter.
      LG Sabine

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  11. Wui, da ist ja jede Menge Stoff ums Bein! Und so ein tolles Muster. „Genussnähen“ finde ich schön. Auch wenn’s bei mir nicht immer Genuss sein muss sondern durchaus auch Basic-Teile in die Maschine kommen, die nicht besonders viel Spaß machen, aber sillvoll ergänzen und Lücken füllen. Bei mir steht (nach inzwischen doch bald vier Jahren Selbernähen) wieder eine Inventur an: Welche Stücke haben sich bewährt, was hab ich nie angezogen, was gehört ergänzt. Niemals nähen möchte ich Socken, Unterwäsche, Funktionsbekleidung (Ölzeug zum Segeln oder Windjacke zum Radfahren). Das Wissen, das ich mir dafür aneignen müsste und das Spezialmaterial, das ich dafür bräuchte, damit es wirklich dicht ist, bezahle ich lieber und achte darauf, dass diese Einzelstücke möglichst fair und bio hergestellt sind. Liebe Grüße, Gabi

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    1. Ich setzte jetzt gerade voll auf Genussnähen, habe aber auch schon zwei T-shirts genäht und dabei meine online Nähdate vollgejammert, weil Jersey.
      Inventur was getragen und was nicht ist wichtig, ich tendiere ja noch immer dazu was zu nähen was ich schön finde, aber nicht unbedingt anziehe…
      Was ich schön ist, dass ich ich die Modelle die ich aus Karlotta Pink Stoffen genäht habe und einfach nicht trage, an Karlotta Pink zurückgeben kann und diese dann schöne Mustermodelle haben.

      Ich habe mir auch vorgenommen, bei dem was ich zukünftig auch darauf achte, dass wenn ich was kaufe, dann eben Nachhaltig, mein erster Stück war dann auch letzten Sommer die gestreifte Viskose Hose, die ich bei eurem Besuch an hatte. Wilde Hosen sind also nicht ganz neu in meiner Gaderobe.
      LG Sabine

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