20er Jahre Vintage Träumerei

Handloom Karlotta Pink 1

Wer mein Nähleben hier am Blog mitverfolgt, wird bemerkt haben, dass ich bevorzugt Schnitte aus alten Zeitschriften nähe (oder einfach Vintageschnittmuster). Aber warum Vintage? Zuerst einmal: Die Modelle haben eine Linienführung und Schnittdetails, die man in modernen Schnitten nicht findet. (Ich kann mich einfach nicht für eigenartig asymmetrisch geschnittene  T-Shirts mit „Händedings“ erwärmen.) Und dann: Dieser spezielle Chic, den man so kaum mehr auf der Straße antrifft. Nicht, dass ich nicht auch (aus reiner Faulheit und Gemütlichkeit) mit T-Shirt und Jeans unterwegs bin. Aber das Gefühl, in  einem Vintage Kleid auszugehen, ist einfach ein ganz besonderes.

Aber es ist nicht nur das Lebensgefühl, es ist auch die Herrausforderung. Schafft man es den alten Schnitt mit den (aufgrund der damals getragenen Wäsche und Figuridealen) doch anderen Maßen an seinen eigenen Körper anzupassen? So erinnere ich mich gut an die Aussage meiner Nähkursleiterin: „Genau den Schnitt gibt es doch sicher auch modern in deiner Grösse.“ Nicht, dass ich jetzt gegen moderne Schnitte bin oder modernisierten Vintageschnitten (diese sind echt gemütlich zum Nähen). Es ist einfach etwas anderes, wenn man seinen Schnitt von einem leicht vergilbten Papierbogen mit all diesem Linienchaos abpaust. Mehrgrößen und Farbe gab es ja nicht. Dann beginnt man langsam den Schnitt zusammenzusetzen und ist gespannt, ob man es schafft und ob es später so aussieht, wie auf dem Foto oder der Illustration. (Obwohl man immer Überraschungen erlebt, da die Illustrationen oft viel übertriebenere Proportionen haben, wie bei Modezeichnungen eben üblich.)

Vintage Schnitte nähen Blog Kleid

Doch wenn man Vintage näht, welche Zeit soll es sein? Ich erinnere mich noch gut, ganz aufgeregt meine Mutter angerufen zu haben, ob denn 6 Burdas aus den 60ern was wären. (Ich habe mich zwar schon vor dem Nähen mit Mode beschäftigt, aber meine Vorlieben lagen eindeutig bei historische Bekleidung.) So war mein erster Versuch ein typisches 50er Jahre Kleid: das Walk Away Dress (gesehen in der Sendung „Great British Sewing Bee“ und schockverliebt). Nach dem sehr anpassungsintensiven Nähen gleich wieder entliebt und erst nach 1,5 Jahren das erste mal getragen. Dann kam das Rasterkleid und das Frühlingsensemble. Schließlich wagte ich mich an einen Schnitt aus den 60ern und ich muss ehrlich sagen, es war sehr ungewohnt.

Aber die 20er? Die sind irgendwie mit dem Flapper Glitzerkleid und Feder im Haar in der Kostümecke gelandet. Dass es aber mehr als nur das Glitzerfummel-Tanzkleid gibt, ging bei mir irgendwie oft unter. Vielleicht liegt es aber auch an der für die 20er Jahre typische sehr geraden Shilhouette, die vielen nicht so attraktiv und weiblich erscheint: Am besten kaum Busen und eine sehr tiefe Taille, sofern man überhaupt von einer Taille reden kann. Die 20er waren daher für mich eigentlich nie ein Thema.

Doch durch die fabelhafte Serie Miss Fishers Mysterious Mordfälle, die in Melbourne in den 20er Jahren spielt, habe ich einen neuen Blick auf die Mode der Zeit erhalten. Wer Lust auf eine Krimiserie mit unterhaltsamen Fällen, ausgefallenen Figuren und wirklich toller Mode hat, dem kann ich die Serie nur empfehlen (und es wird bald einen Film gehen, ich kann es kaum erwarten).

Dann kam die Blogtour von Karlotta Pink für ihre Handloom-Stoffe. Nachdem ich, seit langem wieder einmal, ein gekauftes Sommerkleid getragen hatte (das von der Mode der 20er inspiriert ist) und ich immer an die tollen Kleider der Miss Fisher dachte, hatte ich die Idee aus dem Handloom-Stoff ein Kleid im Stil dieser Zeit zu nähen. Der Stoff ist perfekt für diese Art von Schnitt, weil er ganz weich und luftig ist.

Mein Ziel war ein Kleidungsstück, dem man zwar die Inspiration ansieht, das aber ganz normal im Alltag getragen werden kann, ohne zu wirken als käme man vom Filmset oder einer Kostümparty. Darum entschied ich mich gegen Perlen, Glitzer und Federn. Spannend war auch, welcher Handloom Ines (sie sind alle sehr schön) am Ende für mich wählen würde, denn ich habe zwar meine Stoff-Favouriten angegeben, war aber sonst sehr offen für andere Farbvarianten. Ich erhielt einen wunderschönen Stoff in Rehbraun und bin absolut begeistert von der Farbe.

In meinem Schnittarchiv finden sich ein, zwei Modejournale aus den 20ern, allerdings sind diese ohne Schnitte. Das ist aber nicht weiters tragisch, da die Mode der Zeit sehr geradelinig, ohne spezielle Abnäher und Raffungen geschnitten ist.

Mithilfe meiner Mutter (denn ich hatte zuvor noch nie ein Kleid nur mit geraden Teilen und nur nach Schema genäht) habe ich das Kleid zusammengesetzt. Zu meiner Überraschung ging das extrem schnell und einfach. Ich fürchte, wenn ich allein am Kleid gearbeitet hätte, wäre ich furchtbar kompliziert an die Sache herangegangen und hätte ewig herumgetüftelt. So lief es mehr nach dem Prinzip Schnitt da, Schnitt dort, da zusammennähen, eventuell die Ausschnittform verändern und fertig. Im Prinzip besteht das Kleid aus einem Oberteil mit einem Vorder und Rückenteil und zwei Rockteilen, die je aus zwei Bahnen sind. Anfangs habe ich noch überlegt eine Schärpe oder noch eine anderes dekoratives Element hinzuzufügen, aber mir gefiel die Schlichtheit sehr.

Beim exakten Auschnitt und Ärmelform spielten wir noch etwas herum. Auch der Schlitz hinten am Ausschnitt kam erst hinzu, als sich herrausstellte, dass ich, wenn der Ausschnitt versäubert ist, den Knopf wirklich nur mit großer Mühe hindurchbekomme. Und ich konnte das allererste Mal einen Knopf selber beziehen. Ich kann nur sagen: Ich bin begeistert, so einfach und unkompliziert, und es sieht ja schon schön aus, wenn der Knopf mit dem Stoff des Kleides bezogen ist.

Nachdem alle Teile grob zusammengenäht waren, konnt ich das erste Mal hineinschlüpfen und – Überraschung – ich hatte gleichmal Zweifel (wie auch bei meinen ersten 60er Kleid). Dieses mal war es nicht die nicht vorhandene Taille, sondern die überbetonte Hüfte. Es ist halt wieder eine ganz andere Optik. Aber alles nur Gewöhnungsache und ich habe Blut geleckt. Den einen oder anderen Stoff habe ich in meinen Stoffschrank, der perfekt für ein weiteres 20er Kleid nach Schemaschnitt wäre. Noch nie hatte ich ein Kleidungstück so schnell genäht, obwohl die Nähte alle mit französischen Nähten versäubert sind. Das ist allerdings nicht ganz so ideal bei angeschnittenen Ärmeln, wie ich feststellen musste.

Nur die Nähte mit denen ich die Nahtzugaben des Rockes plattgesteppt hatte, machten mich nicht so richtig glücklich. Ich hatte zwar den perfekten Oberfaden gefunden, der vom Farbton genau mit dem Stoff harmonierte, nur beim Unterfaden habe ich alles genommen, was farblich passte und schon fertig abgespult war. Die Absteppungen hatten einen beigen Unterfaden, den man etwas durchschimmern sah (bei genauerer Betrachtung) und so richtig schön gerade und parallel waren die Nähte auch nicht. Meine Idee war dann ein Samtband im gleichen Farbton. Nur so leicht war dieses Fuchsrot/Rostrot des Handloom-Stoffes nicht zu kombinieren. Erst fand ich ein viel zu knalliges Satinband, schließlich entschied ich mich für das am Ende verwendete weinrote Samtband. Jetzt aber macht es mich so richtig glücklich, denn in Kombination mit den Knopf, dem Samtband und dem Farbton des Kleides vermittelt es eine wunderbare Herbststimmung. (Auf Anraten habe ich das Samtband mit Hand angenäht.)

Handloom Karlotta Pink11

Und damit war das Kleid fertig zum Fotografieren. Die Idee zum Tennis-Thema hatte meine Mutter, während ich unbedingt den Sessel im Grünen wollte. Netterweise hatte der Schläger (ein alter Slazenger made in Great Britain, den Papa geschenkt bekommen hatte, und der damals schon alt war) farblich perfekt zum Kleid gepasst. Kaum saß ich im Korbsessel, kam Bruno hinzu und setzte sich auf mich und war furchtbar wichtig.

Ein besonderes Anliegen war für mich noch das Nachtshooting, denn kurz vorher waren wir im Kino und die Stimmung war ein Traum. Und so gab’s nach Einbruch der Dunkelheit ein zweites Fotoshooting, dass ein bisschen mehr auf Glamour und Atmosphäre ausgelegt ist. Es entstanden einige fabelhafte Fotos. Weil das hier aber ein Näh- und kein Fotoblog ist, gibts hier nur eine kleine Auswahl. Meine Fotografen, in diesem Fall Mama und Papa, haben tolle Arbeit geleistet.


Die Schnittdetails zum Schemaschnitt

Körpermasse

A, B, C, und F messen (es gibt kein D, nicht wundern).

Mit diesen Maßen lässt sich der Schnitt komplett an die eigenen Masse anpassen. Die Zahlen in den Klammern sind meine Masse. Zur Info ich bin 166 cm groß und habe von oben nach unten 86, 74, 104 bzw. Umfang A ist 100.

Vorderteil und Rückenteil sind gleich bis auf den Ausschnitt und Schlitz. Die Länge des Oberteils ist Länge C + 8 cm (60cm). Diese kann nach eigenen Belieben verländert bzw gekürzt werden.

Die Breite des Vorder- und Rückenteils ist die Hälfte von A bzw im Stoffbruch zugeschnitten je ein Viertel. Schulternaht, Auschnitt und Schlitz können direkt von der Zeichnung übernommen werden.

Schemaschnitt Schnittteile

Sollte der Brustumfang B den Umfang A übertreffen, muss der Brustumfang als Basis für die Breite des Oberteils verwendet werden. Und um sich bewegen zu können, müssen 8 cm dazugegeben werden. Entweder lässt man das Oberteil nun locker runterfallen und nicht über der Hüfte anliegen oder reiht es mit einem Gummi (der die Länge von A hat) ein, sodass das Kleid über Hüfte aufsitzt. In diesem Fall kann dann allerdings kein festes Band dort angenäht werden.

Der Rock besteht aus 2 Teilen. Ich habe für beide Rockteile jeweils 2x die Stoffbreite von 110 cm verwendet. Die Länge vom unteren Rock ist bis kurz übers Knie und und der obere Rock ca. 15 cm kürzer. Die Länge kann aber nach Belieben angepasst werden.

Zusammennähen von Vorder- und Rückenteil an den Schulter und Seitennähten, dabei ca. 21 cm für den Arm offen lassen. Schlitz am Rückenteil verstürzen. Rockteile jeweils auf die Weite vom Oberteil einreihen und annähen. Und zum Abschluss nach Belieben noch mit Details aufhübschen.

Der Stoffbedarf richtet sich nach der Stoffbreite und nach den eigenen Massen. Man kann aber von Länge der Oberteils + 2x Rocklänge E +2x Rocklänge F. ( Bei mir waren es bei einer Stoffbreite von 110 cm ca. 2.30 m.) Sollte noch Deko im Sinne einer Schärpe oder dergleichen geplant sein, muss noch Stoff dazugerechnet werden.

Verlinkt zu After Work Sewing, mein oranger Beitrag für Selmin’s 12 Colours of Handmade Fashion, die ja auf ihrem Blog Tweed&Greet den Auftakt zur Blogtour gemacht hat und RUMS.


Handloom Rhapsody Blogtour

Den heutigen Tag mit dem Thema Vintage bestreitet mit mir Julia von Fine Fabric und lustigerweise hatte sie den gleichen Gedanken wie ich, 20er Jahre modern. Wer also noch mehr schönen Stoff toll vernäht sehen möchte, dem kann ich den Besuch nur empfehlen.

Und Morgen geht es mit Franziska von Brennesselein weiter. Erste Fotos habe ich bereits gesehen. Toll! Auf ihre Geschichte bin ich schon besonders gespannt.

Blogtour Plan

24. September 2017   Selmin von Tweed & Greet
25. September 2017   Lisa von Ella  & Doris von Langes Fädchen, Faules Mädchen
26. September 2017   Tanja von Tillit & Dominic von Kreamino
27. September 2017   Julia von Fine Fabric und ich
28. September 2017   Franziska von Brennesselein
29. September 2017   Tamara von die Grinsekatze & Jenny von Buxsen
30. September 2017   Maira von Selbstgenähtes von Mairao und wieder bei uns
1. Oktober 2017          Patricia von Josephîn Thérès


Gewinnspiel (beendet)

Ihr habt auch Lust auf einen fabelhaften Stoff von Karlotta Pink? Wir dürfen einen 10%-Einkaufsgutschein verlosen. Schreibt uns doch einfach bis zur Ende der Blogtour einen Kommentar zum Thema: Aus dieser Ära wollte ich schon immer nähen, habe es aber noch nicht gewagt.*


Fazit: Neues Terrain für mich. Nach anfänglicher Sorge um die Überbetonung der Hüfte finde ich das Kleid super und bin sehr inspiriert.

Schnitt: frei nach einem Schemaschnitt

Zeit: ein Nachmittag, wenn man also weiß, was man will, ist man ganz schnell am Ziel

Material: Handloom von Karlotta Pink DE/Karlotta Pink CH – zur Vergügung gestellt für die Handloom RhapsodyBlogtour, 1.5 m Samtband, ein Knopf zm Überziehen und ein Dekoknopf für vorne

Kleid Handloom Karlotta Pink14 Kopie

* Das Kleingedruckte: 

– Das Gewinnspiel beginnt sofort und endet am Sonntag, 1.10. um 24 Uhr
– Teilnehmen kann jeder über 18 Jahren mit Wohnsitz in Europa
– Ein Einkaufscoupon wird unter allen Kommentaren unter diesem Blogpost hier verlost. 
– Der Gewinner hat eine Woche Zeit, sich zu melden. Wenn diese Zeit ohne Kontaktaufnahme verstrichen ist, wird neu ausgelost.
– Der Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen.


22 Gedanken zu “20er Jahre Vintage Träumerei

  1. Das ist absolut grandios geworden. Ich mag die 20er Jahre-Mode sehr, wenn ich sie auch nicht trage, aber das könnte sich vielleicht ändern demnächst 😉 …. ich hab beim Lesen immer ein bisschen SwingMusic im Ohr gehabt. Und vielen Dank für die Anleitung zu deinem Kleid! Das möchte ich wirklich gerne ausprobieren ♡

    Liebe Grüße.
    Tatiana

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    1. Dankeschön.
      Ich hatte ja auch Sorge, dass es eventuell seltsam aussieht. Anfangs ungewohnt, aber dann herrlich bequem.
      Und freue mich wenn du die Anleitung probierst und auch Testkaninchen bist.
      Lg Sabine

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  2. Wow, super! Ich bewundere Dein Talent! Mein Fluchtinstinkt setzt nur schon ein, wenn ich so das Foto mit dem Schnittlinienwirrwarr anschaue.. Ich glaube, ich könnte das nicht, ebensowenig das mit dem Schemaschnitt.
    Das Kleid steht Dir sehr gut und die Fotos sind wirklich sehr schick geworden!
    Liebe Grüsse,
    Franzisca

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  3. Abgesehen davon, dass ich das Kleid wundervoll finde, musste ich einfach kommentieren ob des Fotos, bei dem Du im Dunkeln die Arme ausbreitest und schräg nach unten schaust. Wow! Das könnte man wirklich als Poster an die Wand hängen, Kleid, Pose und Blick sin perfekt! Danke für die Inspiration!

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  4. Wunderbare Fotostrecke – Foto und Mode gehört auf einem Blog schon irgendwie zusammen. Ich freue mich immer über besonders gelungene Fotos, so wie hier auf Deinem Blog. Und mein Herzblatt ist manchmal genervt wenn ich mir neue/andere/bessere Fotos wünsche ….. Dein Kleid – ganz toll, vor allem mit den Absatzschuhen. Ein ganz besonderer Look – aber ich bin schon froh, dass frau heute Figur zeigen kann, dass gefällt mir an mir persönlich dann doch besser als die 20er Jahre Linie. LG Kuestensocke

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    1. Dankeschön.
      Ich finde es immer sehr schade, wenn jemand was schönes genäht und die Fotos es so gar nicht vermitteln.
      Und die Glimmerschuhe habe ich vor Ewigkeiten mit den Perlen veredelt für meine Schwester, nur so gerne getragen hat sie sie nie, so hat ich hübsche Schuhe zum Fotografieren.
      Lg Sabine

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  5. Wow, wow, wow! Ich möchte aufspringen und laut applaudieren, so schön finde ich dein Kleid und deine Fotos!
    Ich liebe die Mode der 20er Jahre, habe aber selbst noch nie etwas in diesem Stil genäht.
    Liebste Grüße,
    Steffi

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  6. Das kleid, der Stoff, das kopfsteinpflaster, die Bilder, einfach sau gut! ich finde es schön wie ihr immer wieder kleine Geschichten erzählt mit den Bildern… lg Sarah

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  7. Oh, gleich als ich dein Kleid gesehen hatte, habe ich noch, bevor ich überhaupt soweit im Text war gedacht: „Wie von Phryne!“ Ich liiiiebe die Phryne Fisher Bücher und habe allesamt bei mir im Schrank stehen und freu mich immer, wie Kerry Greenwood ihre Kleider beschreibt. Das Kleid ist wirklich schön geworden und ich denke, ich werde es anhand deines Schemas auch bestmmt mal nächsten Sommer nähen. Danke dafür!

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    1. Das du gleich an sie gedacht hast finde ich toll. Ich kenne ja bisher nur die Serie scheint aber als müsste ich mir demnächst die Bücher besorgen.
      Bin gespannt was du aus dem Schemaschnitt machst.
      Lg Sabine

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  8. Richtig toll geworden! Und deine Fotos sind wie immer der Hammer. Meine Voting-Stimme bei Burda hast du auch schon eingesackt ;-). Liebe Grüße, Melanie

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